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bad saarow

Blick auf das Marina Resort by David Chipperfield; Visualisierung: bloomimages GmbH

 

In einer offiziellen Zeremonie feierte die Artprojekt-Gruppe am 24. Juni die Grundsteinlegung der von David Chipperfield Architects und Landschafstarchitekt Enzo Enea gestalteten Marina Apartments in Bad Saarow.

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Grundsteinlegung
 

Die Baugenehmigung für die Marina Apartments war Ende März dieses Jahres erteilt worden. Somit kann der Bau der 54 Apartments inklusive großem Privatpark, Spa und direktem Seezugang im Naherholungsgebiet des Seenlandes Oder-Spree in Brandenburg beginnen. Mit einem Investitionsvolumen von rund € 45 Mio. Euro für die Marina Apartments und rund € 200 Mio. Euro für das gesamte Marina Resort, welches aus einem zweiten Apartment-Komplex, einem 5-Sterne-Hotel, einer Marina und dem Strandbad besteht, zählt das Projekt zu den zukunftsweisenden Großinvestitionen des Landkreises, in dem auch Tesla eine Großbaustelle betreibt. Rund 50% der Wohnungen sind bereits platziert, die Fertigstellung ist für Anfang 2024 geplant.

David Chipperfield, der mit seinem Team zuletzt die James-Simon-Galerie gebaut und die Neue Nationalgalerie in Berlin saniert hat, und der Schweizer Landschaftsarchitekt Enzo Enea, berühmt für sein Baummuseum nahe des Zürichsees, zeichnen gemeinsam verantwortlich für die Gestaltung des Ensembles aus fünf Gebäuden mit 54 Apartments und Penthouses, eingebettet in einen circa 14.000 Quadratmeter großen Privatpark mit altem Kiefernbestand und Seezugang. Alle Apartments und Penthouses verfügen über große Balkone oder Terrassen mit Blick auf den See oder auf die Parklandschaft. In einem zweiten Schritt soll auch das ebenfalls im Besitz von Artprojekt befindliche, benachbarte Strandbad „Neptun“ wiederbelebt werden und an die Glanzzeiten dieses historischen Ortes anknüpfen, der sich bereits in den Goldenen Zwanzigern als Spa-, Sport- und Kurort größter Beliebtheit erfreute.

Nur rund 50 Autominuten oder 70 Bahnminuten von den beiden Zentren Berlins entfernt, ist der Scharmützelsee als zweitgrößter See Brandenburgs eines der gefragtesten Ausflugsziele vor den Toren der Hauptstadt. Theodor Fontane nannte den See einst liebevoll das „Märkische Meer“. Malerische Natur, zahlreiche Freizeitmöglichkeiten, ein umfangreiches Sportangebot mit Golf- und Tennisplätzen mit internationalem Turnierformat, Kulinarik und Kultur stehen zum Abschalten und Genießen zur Verfügung.

Auch kulinarisch wurden die Gäste bestens versorgt. Das „Freilich am See“ steht, wie alle Gastronomiebetriebe der Artprojekt-Gruppe, vor allem für Qualität und Regionalität: 70 % der verarbeiteten Produkte kommen aus der Region mit einem Radius von maximal 70 Kilometern. Neben vielen Köstlichkeiten stellt der Saibling aus der ebenfalls zur Artprojekt-Gruppe gehörenden Fischerei Köllnitz im nahe gelegenen Storkow eines der Highlights dar.

Weitere Informationen finden Sie auf folgenden Websites:
https://www.artprojekt-gruppe.de
https://www.freilich.de

Foto und Bearbeitung: KHK
 


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